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Baufortschritt
Postęp budowy / Construction Progress

 

08. Juli 2021:
Die neuen Tatzlagerschalen aus Rotguss nehmen Gestalt an. Sie verbinden später den Fahrmotor mit der Radsatzwelle. Die Rotgussschale wird später noch mit Weißmetall ausgegossen und durch Schaben von Hand exakt auf die Welle angepasst.
Auch für das neue Getriebe laufen die Vorarbeiten auf Hochtouren.
Zu guter Letzt wurden nun auch die letzten Nacharbeiten am Rahmen des Wagenkastens und dem Untergestell abgeschlossen.
(Aufnahmen: Jacek Kołodziej)

 

25. Juni 2021:
Unser Schreiner Krzysztof Stryszowski hat in seiner Werkstatt in Wieliczka bei Krakau mit der Anfertigung der ersten Teile für den Holzwagenkasten begonnen.
Die gebogenen Dachspriegel wurden bereits aus mehreren dünnen Holzleisten in einer Matrize verleimt. Auch die Holzpfosten wurden bereits vorbereitet. Bereits fertig sind die Spriegel des unteren Dachs (Rippen) mit ihrer charakteristischen Schwalbenschwanz-Verzapfung. Ebenfalls sind die Füße sowie die Rahmenkonstruktion für die Sitzbänke, die Fensterrahmen für das Oberlicht und die Jalousien aus Holz erstellt worden.
Wir haben uns sehr gefreut, endlich nun auch wieder persönlich nach Krakau fahren zu können. Vor Ort ist das Klären offener Fragen wesentlich einfacher. Vor allen Dingen hat uns aber der persönliche Austausch mit unseren Freunden in Krakau und Wieliczka gefehlt, bei dem es meistens nicht um die Straßenbahn geht.
(Aufnahmen: T. Schneider, D. Scharf)

 

27. Mai 2021:
Die durch uns neukonstruierte Fahrmotorabstützung ist nun Wirklichkeit geworden. Die Bauteile sind nun alle gefertigt und wir haben die erste Probemontage durchführen können. Die Bauteile werden später in die neuen Drehgestellrahmen eingebaut werden, die aktuell durch Autosan S.A. erstellt werden.
(Aufnahmen: T. Schneider)

 

03. Mai 2021:
Während ein Großteil des Eichenholzes für den Wagenkasten noch in der Trockenkammer auf die richtige Restfeuchte gebracht wird, hat sich unser Schreiner Krzysztof Stryszowski mit einigen schönen Details auseinandergesetzt.
Die filigranen Jalousien aus Holz beispielsweise stehen schon einbaufertig bereit, auch wenn der Rest des Wagens noch gar nicht besteht. Auch die Intarsien aus Mahagoni, die die Schiebetüren zieren, sind schon in Vorbereitung.
(Aufnahmen: K. Stryszowski)

 

15. April 2021:
Heute grüßen uns die Erbauer und Restauratoren des „alten“ Zeppelinwagens. Als dieser bis 1984 in Krakau wiederaufgebaut wurde, verewigten sich die Handwerker hinter einer Blechverkleidung. 37 Jahre später haben nun ihre Nachfolger in der gleichen Werkstatt in Krakau eben dieses Blech demontiert, um den Wagenkasten in die Krakauer Variante des Zeppelinwagens umzubauen.
(Aufnahmen: VAG-Archiv, Jacek Kołodziej)

 

25. März 2021:
Im Zuge der Aufarbeitung der alten Drehgestelle wurden die Drehgestellrahmen sandgestrahlt und mittels spezieller Prüfverfahren auf Risse untersucht. Leider hat sich dabei herausgestellt, dass viele Gussteile, die im Bereich der Achslagerführungen verbaut sind, erhebliche Schäden aufweisen, die vorher nicht sichtbar waren. Eine schweißtechnische Reparatur ist aufgrund der Lage der Risse und der besonderen Eigenschaften des Gusswerkstoffs kritisch. Eine Reparatur für einen späteren fahrfähigen Einsatz ist nicht möglich.
Der Vereinsvorstand hat daher beschlossen, die Mitglieder zum weiteren Fortgang des Projektes zu befragen und dabei vorgeschlagen, die vorhandenen Drehgestellrahmen durch optisch nicht zu unterscheidende Nachbauten zu ersetzen. Diese Option erschien sinnvoll, da ohnehin für den Krakauer Wagen Kopien gebaut werden müssen und bereits die erforderlichen technischen Unterlagen und Bauzeichnungen erstellt wurden.
Die über 70 Rückmeldungen aus dem Mitgliederkreis waren eindeutig positiv, sodass nun weitere technische Klärungen mit dem vorgesehenen Hersteller der neuen Drehgestellrahmen, dem bestellten Gutachter und der Technischen Aufsichtsbehörde geführt werden können. Die Mehrkosten können teilweise über einen bei der Projektplanung angesetzten Risikopuffer gedeckt werden, wir freuen uns aber angesichts dieser neuen technischen aber auch finanziellen Herausforderungen weiterhin über Spenden für dieses Restaurierungsprojekt.
Unser herzlicher Dank gilt unseren Partnern in Krakau für die Bereitschaft, die Nachbauten der Drehgestelle gemeinsam durchzuführen und besondere Anforderungen für den Nürnberger Wagen mit zu berücksichtigen. Dies bedeutet einen erheblich größeren Koordinierungsaufwand nicht nur für die Projektverantwortlichen unseres Vereins, sondern auch für die Krakauer. Ohne zu zögern waren diese bereit, auch diese zusätzliche Herausforderung gemeinsam mit uns anzugehen. Es ist ein besonderer Wagen für beide Städte und eine besondere Freundschaft, die daraus seit 1984 entstanden ist und uns heute verbindet.
(Aufnahmen: Jacek Kołodziej, T. Schneider)

 

02. März 2021:
Die Konstruktion der Magnetschienenbremsen für den Zeppelinwagen ist abgeschlossen. Seit 1909 hatten die Zeppelinwagen als erste Straßenbahnwagen Nürnbergs diese Bremseinrichtung, bei der ein Elektromagnet über der Schiene hängend angebracht ist, bei Bedarf mit Strom versorgt wird und für eine rasche Bremsung sorgt. Heute Standard - damals technisches Neuland.
Die originalen Schienenbremsen wurden bereits in den 1950er Jahren ausgebaut, sodass nun neue Bremsen für den Zeppelinwagen beschafft werden mussten. Aufgrund der sehr kleinen Bauform ist dies eine Sonderanfertigung speziell für die beiden Zeppelinwagen. Denn neben unserem Nürnberger Wagen erhält auch der Krakauer Zeppelin diese Bremsen. Vier Bremsen mit je 31 kN Anzugskraft (entspricht ca. 3 Tonnen) werden im Wagen Platz finden. Unser Dank gilt der Firma Hanning & Kahl, renommierter Anbieter von Bremssystemen, für die Bereitschaft, eine solche Kleinserie zu entwickeln und auch zu bauen. Die Zusammenarbeit mit den Konstrukteuren und Verantwortlichen war ausgesprochen konstruktiv und angenehm. Es galt, die neue Bremse in den vohandenen kleinen Einbauraum einzupassen und die originale Aufhängung und Mitnahme dabei zu berücksichtigen. Die Firma Hanning & Kahl unterstützt uns auch durch die teilweise Übernahme der Einmalkosten für die Konstruktion. Auch hierfür ein herzliches "Danke"!
(Animationen/Aufnahme: T. Schneider; VAG-Archiv)

 

27. Februar 2021:
Bevor die beiden historischen Fahrmotoren von 1913, die in unserem Zeppelinwagen eingebaut werden sollen, auf die Reise nach Krakau gehen, haben wir diese nochmals auf Herz und Nieren geprüft. Glücklicherweise existiert im Bestand der VAG ein Fundus an historischen Ersatzteilen, die für den Betrieb der Oldtimerflotte stets gehütet wurden und so bis heute zu Reparaturzwecken genutzt werden können. Das Wissen um die alte Technik ist auch heute noch bei einzelnen Mitarbeitern der VAG-Werkstätten, die oftmals auch in unserem Verein engagiert sind, präsent.
(Aufnahmen: V. Gmelin)

 

12. Februar 2021:
Der Fangschutz "Wiener Bauart", den der Zeppelinwagen als erster Nürnberger Straßenbahnwagen ab 1909 erhalten hatte, entsteht neu. Da coronabedingt Reisen nach Krakau nicht ohne Weiteres möglich sind, wurden alle Einzelteile im 3D CAD in Nürnberg konstruiert. Nun können diese Einzelteile in Krakau gebaut werden. Auch die Holzkonstruktion wird so eindeutig beschrieben. Hierfür haben wir einen Querschnitt des Wagens gedruckt, die Trennwand zwischen Wageninnenraum und Plattform mit allen Profilen sogar im Maßstab 1:1. Unser Schreiner in Krakau kann so die Geometrie direkt übernehmen.
(Aufnahmen: Jacek Kołodziej, T. Schneider)

 

28. Januar 2021:
Wir freuen uns über die Spendenzusage der Zukunftsstiftung der Sparkasse Nürnberg, die unser besonderes Projekt mit insgesamt 60.000 EURO fördern wird. Hierfür sagen wir herzlich "Dankeschön".
Eine Spendenzusage in dieser Größenordnung ist nicht selbstverständlich und eine ganze besondere Auszeichnung für unsere Ehrenamtliche Arbeit. Die Spendenzusage ermöglicht es uns, das Projekt zielgerichtet weiter zu bearbeiten – Trotz der leider gesunkenen Einnahmen und auch allgemeiner Spendenbereitschaft aufgrund der COVID-19-Pandemie.
(Aufnahmen: Jacek Kołodziej, T. Schneider)

 

23. Januar 2021:
Nachdem das neue Untergestell bei der MPK Krakau eingetroffen ist, beginnt die Komplettierung. Neben Bremse und Fangschutz werden auch die Trittstufen eingebaut. Da coronabedingt Besuche in Krakau nicht möglich sind, erfolgt die Kommunikation über Zeichnungen und online im Gespräch.
Auch die Aufarbeitung der Drehgestelle geht voran. Das erste Drehgestell ist bereits sandgestrahlt und wird nun aufgearbeitet.
(Aufnahmen: Jacek Kołodziej, T. Schneider)

 

22. Dezember 2020:
Pünktlich vor dem Jahreswechsel ist der neue Rahmen für unseren Zeppelinwagen fertiggestellt und in der Werkstatt der MPK Krakow angekommen. Er steht nun direkt neben dem 1984 aufgebauten Wagenkasten, aus dem später die Krakauer Variante des Zeppelinwagens entstehen wird. Aus Gründen des Korrosionsschutzes ist der Rahmen nur schwarz grundiert, um im Folgenden die Anbauteile wie Trittstufen und Fangschutz, aber auch die Handbremse leichter einbauen zu können.
Parallel zum Rahmen wird aktuell das erste der originalen Drehgestelle von 1906 aufgearbeitet.
(Aufnahmen: Jacek Kołodziej, T. Schneider)

 

14. Dezember 2020:
Die Abnahme den neuen Rahmens für unseren Nürnberger Zeppelinwagen konnten wir erfolgreich durchführen! Hierzu reiste eine kleine Gruppe nach Sanok (Südpolen), um die erforderlichen Prüfungen vorzunehmen. Neben der Prüfung der benötigten Unterlagen und Nachweise wurde insbesondere die Qualität der Nietverbindungen geprüft. Hier wurde jede einzelne der knapp 1000 Nieten bewertet und auf ihren korrekten Sitz hin geprüft. Erkannte Fehler werden nun durch die Firma Autosan S. A. nachgearbeitet, bevor der Rahmen lackiert wird.
Wir danken den Verantwortlichen bei Autosan S. A. für die gute Vorbereitung des Termins. Wir konnten die Prüfungen und Gespräche mit dem erforderlichen Abstand bestreiten und Dank des gewählten Ortes abseits der übrigen Fertigung durchführen.
Bedingt durch die aktuell bestehenden Reisebeschränkungen und Quarantäneregelungen war es neben der technischen Herausforderung vor Ort insbesondere auch eine organisatorische. Wir danken daher besonders den Mitarbeitern des Amts für Internationale Beziehungen und des Gesundheitsamts Nürnberg für die Beratung und Hilfe. Da die aktuellen Fallzahlen bzgl. Covid-19 in Südpolen mit denen in Süddeutschland vergleichbar sind, war die Reise unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen und Quarantäneregeln ohne ein erhöhtes Risiko für unsere Abnahmemannschaft möglich.
(Aufnahmen: T. Schneider, Autosan S. A.)

 

05. Dezember 2020:
Der neue Untergestellrahmen für den Nürnberger Zeppelinwagen ist fertig! Er entspricht bis ins kleinste Detail dem bestehenden Rahmen und wurde anhand der durch unseren Verein in rund 2400 Stunden ehrenamtlicher Arbeit erstellten Dokumentation gefertigt. Später wird auf dem Untergestellrahmen der Holzaufbau ruhen.
Gut erkennbar ist der "Königszapfen" in der Mitte, der die Drehgestelle führt. Ein solcher Zapfen ist bei Maximum-Drehgestellen eigentlich unüblich, sie werden meistens durch Kulissen geführt. Das von der MAN patentierte Drehgestell bedient sich jedoch dieser Konstruktion, die bei Eisenbahnwagen weit verbreitet ist.
Der Rahmen wurde durch die Firma Autosan S. A. in Sanok (Südpolen) gefertigt. Während die Firma Autosan S. A. heute vor allem Busse und Rüstungsgüter produziert, war sie zu österreichischer Zeit wichtiger Lieferant für Straßenbahnen. Neben Krakau wurden auch viele Fahrzeuge für Wien gebaut. Heute gehört die Firma zu den wenigen Firmen, die die alte Niettechnik (noch) beherrscht.
(Aufnahmen: Autosan S. A.)

 

27. November 2020:
Wenige Tage nach der Ankunft des Zeppelintriebwagens 144 wird der Wagen gehoben und die Drehgestelle ausgebunden. Während sich der Wagenkasten in den nächsten Monaten in einen Krakauer Wagen verwandelt, werden die originalen Drehgestelle von 1906 für den Nürnberger Wagen vorbereitet. Hierzu werden die Drehgestelle zerlegt und auch der Fahrmotor ausgebaut. Später wird ein Nürnberger Motor von Typ D58 den später eingebauten englischen Motor ersetzen. Gut zu erkennen sind die verschiedengroßen Räder im Drehgestell - typisch für "Maximum-Drehgestelle".
(Aufnahmen: Jacek Kołodziej)

 

12. November 2020:
Der "Zeppelinwagen" kommt in Krakau in der Werkstatt in Podgorze an. Genau an dem Ort, an dem er 36 Jahre zuvor das erste Mal restauriert wurde.
(Aufnahmen: Michał Smajdor)

 

10. November 2020:
Der Zeppelinwagen 144 sagt "Ade" in Nürnberg. Am 08. November 2020 wurde er mit einer roten Schleife geschmückt das letzte Mal auf Nürnbergs Schienen vom Hist. Straßenbahndepot St. Peter in den VAG-Betriebshof gezogen. Aufschriften in den Fenstern machten für jeden ersichtlich, dass es eine besondere Freundschaft ist, die hinter allem steckt. Am Mittag des 10.November 2020 wurde er unter den Augen zahlreicher Interessierter am Trafowerk auf einen Tieflader der Firma Panas - regelmäßiger Partner für Transporte von und nach Krakau - verladen; der Fahrer selbst war bereits "Stammgast" in Nürnberg und kannte die Örtlichkeiten gut. In der Nacht zum 11. November 2020 setzte sich der Transport in Bewegung.
(Aufnahmen: T. Schneider, Th. Kübler, F. Esztergályi)

 

Die folgenden kleinen Filmberichte über die letzte Fahrt und die Verladung des Triebwagens TW144 finden Sie auf der Youtube-Seite des Vereins.

 

 

21. Oktober 2020:
Der Bau des neuen Untergestells hat begonnen. Die ersten Elemente werden bereits vorbereitet, beispielsweise die Verstrebungen der Plattform, die Längsträger oder die gekröpften Querträger. Rund 1000 Nieten werden später alles zusammenhalten. Die Arbeiten werden durch die Firma Autosan S. A. in Sanok (Südpolen) ausgeführt, die bereits das Untergestell unseres Beiwagens 1023 erstellt hat.
(Aufnahmen: Autosan S. A.)

 

04. Oktober 2020:
Der Zeppelinwagen 144 verabschiedet sich in Kürze aus Nürnberg und kehrt wieder nach Krakau zurück. Dort beginnen dann die Arbeiten zur technischen Ertüchtigung und der Bau des zweiten Wagens. Seit heute trägt er symbolisch an Stelle des Fürther Wappens das Wappen unserer Partnerstadt Krakau.
Die für das Wochenende, 07. und 08. November 2020, geplante vorläufig letzte Besichtigungsmöglichkeit des Zeppelinwagens im Historischen Straßenbahndepot St. Peter musste leider entfallen. Seine Verabschiedung aus dem Historischen Straßenbahndepot und seine letzte Fahrt vor der Restaurierung in den VAG-Betriebshof konnte aber dennoch am Sonntagabend begleitet werden.
(Aufnahmen: T. Schneider)

 

10. September 2020:
Die Verträge zwischen der VAG Nürnberg, der MPK Krakau und unserem Verein zur technischen Ertüchtigung des Zeppelinwagens 144 wurde unterzeichnet. Damit ist die Grundlage für die weitere Projektarbeiten geschaffen und auch der Startschuss für den Bau des neuen Rahmens kann nun in Kürze fallen.

 

30. Juli 2020:
Die Bestandsaufnahme des Untergestells ist abgeschlossen. Das bestehende originale Untergestell mit über 1000 Nieten wurde in über 2000 Arbeitsstunden vermessen und nun durch die Firma Autosan S. A. in Sanok (Südpolen) als 3D-CAD-Modell erstellt. Autosan S. A. wird den zeichnungs- und vorlagegerechten Bau des neuen Rahmens als Nietkonstruktion in alter Technik ausführen. Die in Nürnberg modellierte Handbremskonstruktion wurde ebenfalls in das 3D-CAD-Modell integriert, um Kollisionen erkennen zu können. Aktuell laufen die letzten Prüfungen der Maße und Unterlagen. Unser herzlicher Dank gilt Herrn Ye, Werkstudent bei der VAG im Jahr 2019, der mit viel Durchhaltevermögen und Interesse den alten Rahmen vermessen und die Zeichnungen erstellt hat, die nun Grundlage der Arbeiten sind.
(Aufnahmen: T. Schneider, Autosan S. A.)

 

11. Juli 2020:
Eine wichtige Aufgabe ist die Nachrüstung der Schienenbremse für den Wagen 144. Ursprünglich besaßen die „Zeppelinwagen“ als erste Serie eine Magnetschienenbremse, die später aber wieder ausgebaut wurde. Die Mitnehmer wurden bzgl. ihrer Festigkeit nun untersucht. Dies erfolgte in Form einer FME-Analyse, die Spannungen im Material berechnet. Nach erfolgtem Nachweis beginnt die Detailkonstruktion und Vorbereitung für die Fertigung.
(Aufnahmen: VAG-Archiv, T. Schneider)